Sport hat so einige Vorteile. Er ist gesund und fördert die
geistige Leistungsfähigkeit. Nicht umsonst heißt es, dass ein gesunder Körper
einen gesunden Geist hat. Dennoch ist in österreichischen Schulen hiervon
nichts zu sehen. Es gibt nun Mal kaum Sportunterricht.
Zum einen entstehen durch den Sport im Gehirn neue
Nervenverbindungen, die zwar nur kurz bestehen, aber durch anschließende
geistige Betätigung erhalten bleiben. Dies heißt, wer nach dem Sport lernt,
erhält mehr Erfolge und ist dadurch Leistungsfähiger.
Weiters sei die positive Wirkung von Ausdauersport, wie
Schwimmen, Laufen, Radfahren und so weiter, erwähnt. Hierdurch wird das Risiko
an Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu leiden verringert. Auch das Krebsrisiko sinkt.
Selbstverständlich wird durch den Ausdauersport Fett verbrannt und es
verschwinden lästige Fettschichten.
Nicht zu vergessen sei der Muskelaufbau, der durch
sportliche Betätigung geschieht. Durch sitzen und nichts tun, werden diese
nicht größer. Stattdessen erschlaffen diese und verringern ihr Masse. Dadurch
hat man auch weniger Kraft zu Verfügung.
Zu guter letzt sei noch die Wirkung von Sport auf die
psychische und seelische Gesundheit erwähnt. Es ist bewiesen, dass Bewegung
Glücklich macht und das Menschen, die ausreichend Sport treiben, zufriedener
mit sich sind. Immerhin produziert der Körper durch Sport körpereigene
Glückshormone. Hierdurch fühlt man sich wohl und bekommt ein größeres
Selbstvertrauen. Auch dies ist wichtig.
Deshalb ist es wichtig, dass an Schulen ausreichend
Sportunterricht gibt. Der deutsche Hirnforscher und Psychiater Manfred Spitzer
empfiehlt eine halbe bis dreiviertel Stunde Sportunterricht in der Früh. Ich
hingegen sehe dies als das Minimum an.
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