Dienstag, 21. Februar 2012

Persistent sexual arousal syndrom

Das Persistent sexual arousal syndrome (PSAS), zu dt.: „andauernde genitale Erregungsstörung“ ist eine Störung, bei der der Betroffene an einer sexuellen Dauererregung leidet, welche sich durch unzählige Orgasmen am Tag erkenntlich macht.

Bei dieser Erregungsstörung, die bislang nur bei Frauen bekannt ist, kann es in einigen Fällen passieren, dass der Erkrankte bis zu 250 Orgasmen am Tag hat. Das Auftreten der Orgasmen ist unerwartet und ungewollt und es reichen leichte Vibrationen, wie zum Beispiel beim Bus fahren. In einigen Fällen kann es auch vorkommen, dass ein vibrationsähnliches Geräusch einen Orgasmus verursachen kann.

Die erste Beschreibung dieses Syndroms war 2001 von Dr. Sandra Leiblum, eine führende Person in der Sex Therapie. PSAS ist noch relativ unerforscht und es gibt weder Medikamente noch Therapien, die die Krankheit heilen können.

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