Dienstag, 27. August 2013

Ösophaguskarzinom



Ein Ösophaguskarzinom ist ein Maligner Speiseröhrentumor. Diese Form des Krebses hat eine schlechte Prognose, da es erst spät zu einer Diagnose kommt und eine Behandlung daher oft nicht mehr möglich ist. Die Risikofaktoren des Ösophaguskarzinom sind hochprozentige Alkoholika, Nikotinabusus, heiße und scharf gewürzte Speisen, chemische Substanzen und Achalasie.

Die Symptome bei diesem Tumor sind Schluckbeschwerden, Gewichtsverlust und ein fauliges Ausstoßen. Außerdem existieren Schmerzen hinter dem Sternum. Auch Husten und Atemnot gehören zu den Anzeichen dieser Erkrankung.

Die Diagnose des Ösophaguskarzinoms erfolgt mittels Endoskopie mit Biopsie. Weitere diagnostische Schritte sind Endosonographie, CT und eine Kernspintomographie. Eventuell wird auch eine Bronchoskopie durchgeführt.

Die Behandlung des Ösophaguskarzinoms erfolgt operativ. Sollte dies nicht mehr möglich sein, wird eine palliative Therapie zur Linderung der Symptome durchgeführt. In diesem Fall existieren keine Heilungschancen mehr.

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