Das Lungenemphysem ist eine Überblähung des Lungengewebes
mit Elastizitätsverlust und irreversibler Zerstörung von Alveolen. Die Ursache dieser
Erkrankung sind die chronisch-obstruktive Bronchitis und inhalative Schadstoffe.
Folgen des Lungenemphysems ist ein Proteasen-Antiproteasen-Ungleichgewicht.
Dies führt zur Beeinträchtigung des Gasaustausches und zu respiratorischer
Insuffizienz. Symptome sind chronische Atemnot, zuerst bei Belastung und später
auch in Ruhe, sowie möglicherweise eine Zyanose.
Die Verdachtsdiagnose des Lungenemphysems wird anhand einer
klinischen Untersuchung gestellt. Weitere diagnostische Verfahren sind Lungenfunktionsüberprüfung,
ggf. CT, Thoraxröntgen, Blutuntersuchungen (BB, BGA) und EKG. Die Behandlung
des Lungenemphysems erfolgt Symptomatisch.
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