Donnerstag, 11. Juli 2013

Lungenemphysem



Das Lungenemphysem ist eine Überblähung des Lungengewebes mit Elastizitätsverlust und irreversibler Zerstörung von Alveolen. Die Ursache dieser Erkrankung sind die chronisch-obstruktive Bronchitis und inhalative Schadstoffe.

Folgen des Lungenemphysems ist ein Proteasen-Antiproteasen-Ungleichgewicht. Dies führt zur Beeinträchtigung des Gasaustausches und zu respiratorischer Insuffizienz. Symptome sind chronische Atemnot, zuerst bei Belastung und später auch in Ruhe, sowie möglicherweise eine Zyanose.

Die Verdachtsdiagnose des Lungenemphysems wird anhand einer klinischen Untersuchung gestellt. Weitere diagnostische Verfahren sind Lungenfunktionsüberprüfung, ggf. CT, Thoraxröntgen, Blutuntersuchungen (BB, BGA) und EKG. Die Behandlung des Lungenemphysems erfolgt Symptomatisch.

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