Sonntag, 7. Juli 2013

Asthma bronchiale



Das Asthma bronchiale ist eine chronische Atemwegserkrankung. Sie ist gekennzeichnet durch wiederholte Atemnotanfälle infolge reversibler Verengung der chronisch entzündeten Bronchien. Die Ursache des Asthma bronchiale ist eine Entzündung der Bronchialwand.

Die Erkrankung wird in zwei Formen unterteilt. In das exogen-allergische Asthma und das nicht-allergische Asthma.

Symptom des Asthma bronchiale sind Atemnotanfälle mit erschwerter und verlängerter Ausatmung und giemenden, pfeifenden und brummenden Nebengeräuschen. Weiters auch Husten. Leichte Formen äußern sich als rezidivierender Husten.

Die Diagnose des Asthma bronchiale erfolgt mit einer Lungenfunktionsprüfung durch das Peakt-Flow-Meter. Weiters Laborwerte (BB, BGA, Elektrolyte), Thoraxröntgen und EKG.

Der akuter Asthmaanfall wird mit Beta2-Sympathomimetika und Glukokortikoide behandelt. Wenn dies nicht ausreichend ist, kommt es zum Einsatz von Sauerstoff, Ipratropiumbromid vernebelt und Theophyllin.

Die Langzeittherapie erfolgt mit inhalativen Glukokortikoiden und Leukotrienmodifier.

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