Das Asthma bronchiale ist eine chronische Atemwegserkrankung.
Sie ist gekennzeichnet durch wiederholte Atemnotanfälle infolge reversibler
Verengung der chronisch entzündeten Bronchien. Die Ursache des Asthma
bronchiale ist eine Entzündung der Bronchialwand.
Die Erkrankung wird in zwei Formen unterteilt. In das
exogen-allergische Asthma und das nicht-allergische Asthma.
Symptom des Asthma bronchiale sind Atemnotanfälle mit
erschwerter und verlängerter Ausatmung und giemenden, pfeifenden und brummenden
Nebengeräuschen. Weiters auch Husten. Leichte Formen äußern sich als
rezidivierender Husten.
Die Diagnose des Asthma bronchiale erfolgt mit einer Lungenfunktionsprüfung
durch das Peakt-Flow-Meter. Weiters Laborwerte (BB, BGA, Elektrolyte), Thoraxröntgen
und EKG.
Der akuter Asthmaanfall wird mit Beta2-Sympathomimetika und Glukokortikoide
behandelt. Wenn dies nicht ausreichend ist, kommt es zum Einsatz von Sauerstoff,
Ipratropiumbromid vernebelt und Theophyllin.
Die Langzeittherapie erfolgt mit inhalativen Glukokortikoiden
und Leukotrienmodifier.
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